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Computerzeit | Frühenglisch
| Waldtag
Wahrnehmung | Gemeinsames
Frühstück
Computerzeit
Sie findet Montags von 14:00 Uhr - ca. 15:45 Uhr für die Vorschulkinder
unter Anleitung einer Erzieherin statt.
Im
Wechsel von ca. 10 Minuten lernen die Kinder, in einer Kleingruppe
von 3-4 Kindern spielerisch den Computer und seine Nutzung kennen.
Beim
Umgang mit der Maus werden Auge-Hand-Koordination, Kraftdosierung,
Fingerbeweglichkeit und Zielgenauigkeit zusätzlich zu den Freispielangeboten
wie Malen, Schneiden, Kneten, Perlenfädeln, Werken usw. geübt.
Die zuschauenden Kinder nehmen aktiv teil. Sie bieten Tipps oder
Alternativen an, oder geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen z.B.
aus der Projektarbeit weiter. Durch Beobachten lernen sie Neues
kennen, das sie später umsetzen können. Hierbei sind Kommunikation
und Sprache sehr wichtig.
Im Textverarbeitungsprogramm Word können die Kinder die Tastatur
ausprobieren, wie verschiedene Schriftarten, Zahlen und Zeichen.
Sie entdecken die Schrift nun auch mit der Computertastatur und
können z.B. ihren Namen schreiben und ausdrucken. Dabei werden
die unterschiedlichen Schritte vom Tippen über das Speichern
zum fertigen Ausdruck kennen gelernt.
Das Zeichenprogramm Paint ist ideal, um den Umgang mit der Maus
zu üben. Eine "Mausrennstrecke" bietet sich dazu
spielerisch an.
Die Kinder können zum Zeichnen ihrer eigenen Bilder verschiedene
"Werkzeuge" auswählen: Funktionen wie Farben ändern,
ausmalen, unterschiedliche Linienarten oder geometrische Formen.
Die gesamte Kleingruppe nimmt aktiv teil, indem sie dem malenden
Kind Tipps oder Alternativen nennen, ihr eigenes Wissen weitergeben
oder selbst Neues durch Beobachten kennen lernen und später
umsetzen können. Hierbei ist Kommunikation sehr wichtig. Die
Kinder müssen für alle verständlich in Worte fassen,
was da auf dem Bildschirm geschieht, oder passieren soll.
In
der Computerzeit werden auch ausgewählte Computerspiele gespielt,
mit Schwerpunkt auf logisches Denken, Zahlen- und Mengenverständnis,
Konzentration, Problemlösungen und Wortschatzerweiterung. Dort
können die Kinder ihre Kenntnisse im Umgang mit Maus und Tastatur
und Gelerntes aus der Projektarbeit am Vormittag anwenden.
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Frühenglisch
Sprachen
sind immer aktuell, Kinder schnappen z. B. aus Liedern Wörter
auf, werden neugierig und wollen mehr über die fremde Sprache
erfahren.
Gerade im jungen Alter entwickeln die Kinder eine natürliche
Freude, eine fremde Sprache zu erlernen.
Den
Kindern wird spielerisch die englische Sprache vermittelt, z.B.
durch Lieder, Reime, Fingerspiele, Bewegung...
Dies geschieht durch Hören und Ausprobieren, z. B. kann man
kleine Anweisungen geben und vormachen wie "clap your hands,
stand up" etc. Bei der Durchführung der "Minilesson"
sollte man immer Mimik, Gestik und auch visuelle Hilfen einsetzen,
damit Kinder auch Anweisungen auf Englisch verstehen.
In den "kleinen Einheiten" wird deutsch und englisch gesprochen.
Dies richtet sich nach dem Tempo der Kinder: je mehr sie verstehen,
umso mehr englisch wird gesprochen.
Die Themen richten sich nach Dingen unseres Umfeldes wie Tiere,
Familie, Farben, Zahlen, Essen, Kleidung, sowie aktuellen Anlässen
z. B. Feste.
Der
Ablauf einer "Minilesson" beginnt immer mit einem Ritual:
der Begrüßung. Anschließend folgt eine kleine Wiederholung
der letzten Einheit, bis wir zu neuen Wörtern (spielerisch
durch Kärtchen etc.) und Spielen übergehen. Zum Abschluss
gibt es eine Verabschiedung. Es wird immer darauf geachtet, dass
jedes Kind etwas zu der "Minilesson" beitragen kann- jeder
kommt dran!
Zielsetzungen:
Das
wichtigste Ziel ist, dass wir gemeinsam Spaß haben an den
Aktivitäten, der neuen Sprache und Freude am Lernen. Die Kinder
erfahren Neues, ihre Aufmerksamkeit und Konzentration wird geweckt.
Es ist eine Herausforderung und ein Projekt für die "Großen"
aus allen drei Gruppen, somit wird auch der Gemeinschaftssinn gestärkt
und der Gruppenzusammenhalt gefördert.
Die Kinder lernen einfache Sätze und Wörter, dadurch bekommen
sie ein Gefühl für die Sprache und werden in der Zukunft
weniger Probleme mit der Aussprache haben. Je früher man eine
Fremdsprache erlernt, desto leichter lernt man sie.
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Waldtag
Am Freitagvormittag nehmen jeweils fünf
Kinder pro Gruppe am Waldtag teil. Eine Erzieherin, die eine Zusatzqualifikation
als Waldpädagogin hat, geht gemeinsam mit einer Kollegin bei
jedem Wetter mit den Kindern in den nahe gelegenen Wald. Auf spielerische
Weise kann die Natur mit allen Sinnen erlebt und erforscht werden.
Sie erfahren, wie sich der Wald und seine Umgebung im Jahreszyklus
verändert und lernen den verantwortungsbewußten Umgang
mit der Natur.
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Gemeinsames
Frühstück
Einmal in der Woche findet für alle
Gruppen das gemeinsame Frühstück statt. Im Vordergrund
stehen das gemeinsame Essen an einem schön gedeckten Tisch
und der Aspekt der ausgewogenen Ernährung. Aus dem vielfältigen
Angebot stellen die Kinder gemeinsam ihr Frühstück zusammen
und bereiten es zusammen vor. Wichtig bei dieser Aktion ist uns
das gemeinsame Tun, das wiederum beinhaltet: Rücksichtnahme,
Entgegenkommem, Umsichtigkeit, Selbstständigkeit und Freude
am Essen mit der Gruppe. Zu besonderen Anlässen wie
z.B. Ostern, Herbstfest oder Weihnachten frühstücken alle
65 Kinder des Sportkindergartens mit ihren Erzieherinnen gemeinsam
an einer riesigen Tafel im Flurbereich. An den übrigen Tagen
der Woche findet freies Frühstück statt, das bedeutet,
die Kinder entscheiden innerhalb der Freispielzeit, wann sie mit
welchem Freund etwas essen wollen. Sie kümmern sich eigenständig
um ihren Platz am Frühstückstisch in der Küchenecke
des Gruppenraumes. Geschirr und Getränke stehen für die
Kinder bereit.
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